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Gratis am Samstag ans m4music

Etwas einfacher

Freitag, 21. März 2014, 14:17 Uhr. elb. Mit den Broken Bells hat sich die Zürcher Ausgabe des m4music am Samstag, 29. März 2014 einen ganz dicken Fisch an Land gezogen. openairguide.net verlost 1x2 Tagestickets. Aushängeschild des m4music 2014: Broken Bells. Photo: zVg., m4music Aushängeschild des m4music 2014: Broken Bells.
Ist der erste Festivaltag des m4music in Zürich fast schon unfreundlich reich an Überschneidungen, gestaltet sich die Suche nach potenziellen Highlights am zweiten Tag einiges weniger problematisch. Zugutehalten darf man dem 24 Bands umfassenden Samstagabend aber immerhin, dass er mit den Broken Bells den attraktivsten Namen des gesamten Festivals beherbergt.

Angenehm relaxt
Das prominente Duo um Sänger James Mercer (The Shins) und Produzent Brian Burton (alias Danger Mouse) hat vor wenigen Wochen sein zweites Album «After The Disco» veröffentlicht. Mit entspanntem Groove und raffinierten Arrangements lädt es genüsslich zu schwelgerischem 80er-Pop, dessen stellenweise mehrspurig aufgenommener Falsettgesang bis zu den Bee Gees verweist.



Zierliches Mädchen ganz gross
Zuvor amtet die Wahlberlinerin Dillon als spannender Einstieg. Nachdem ihr sinnlicher und aufs Wesentliche reduzierte Pop die gebürtige Brasilianerin mit der elfenhaften Stimme vor zwei Jahren erfolgreich in den Fokus rückte, erscheint in diesen Tagen nun das mit Spannung erwartete zweite Album «The Unknown».



Catchy Charli
Die 21-jährige Charli XCX stösst dagegen in eine wesentlich andere Richtung. Mit «I Love It» - diesem pumpenden Discotrack von Icona Pop, den die britische Sängerin innerhalb einer Stunde geschrieben hatte - hat sie schon einen globalen Charthit vorzuweisen. Und auch ihr eigenes Debüt «True Romance» visiert in Form von eingängigem, düsterem und auf Mainstream ausgerichtem Synthpop und mit Hilfe von Produzenten wie Patrik Berger (Lana Del Rey) ähnliche Sphären an.



Spanische Vornamen im Trend?
So liegen die weiteren Hoffnungen des Abends fest in einheimischer Hand. Beispielsweise beim Berner Soundtüftler
Pablo Nouvelle, der mit seinen melancholischen Elektrosoulpop-Kompositionen zum James Blake der Schweiz werden könnte. Oder den beiden St. Gallern von Pedro Lehmann, die mit dunklen, experimentellen Popmelodien à la «Hurricane» im Vorjahr den Nachwuchswettbewerb («Demo Of The Year») am m4music gewannen und nun allerdings die undankbare Aufgabe erhalten, parallel zu den Broken Bells aufzutreten.





Bereits der breiten Masse bekannt
Bleiben mit der Basler Soulsängerin Ira May und den jüngsten Gewinnern des Swiss Music Awards in der Kategorie «Best Talent National», Yokko, zwei weiters erwähnenswerte Schweizer Acts übrig, die dank ihren Hitparadenerfolgen schon reichlich Beliebtheit und Medienpräsenz geniessen und ordentlich Publikum anziehen dürften.







Die 2-Tagespässe für das diesjährige m4music sind bereits ausverkauft. Tagestickets für den Samstag sind weiterhin zum Preis von 59 Franken bei Starticket erhältlich.

In Zusammenarbeit mit dem Festival verlost openairguide.net 1x2 Tagestickets für den Samstag am m4music. am Wettbewerb teilnehmen

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