Löwenzahnhonig in Baden
Freitag, 13. November 2026
Royal
[Kapazität: 250]
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Beginn
21:30
Türöffnung: 21:00
Pressetext
Mit ihrem Zen-Surf und Slow Pop erschafft das Instrumentaltrio Löwenzahnhonig Glücksräume zwischen Somnambulismus und lockerer Tanzbarkeit.
Die Musik der Schweizer Instrumentalband Löwenzahn ist eine poetische Verlangsamung. Gitarrenlinien wiegen sich sanft zwischen alpenländischem Zen-Surf und schwelgerischem Slow Pop. Mit traumwandlerischer Sicherheit moduliert die Band das Tempo, lässt Stücke fliessen, stocken, sich ausdehnen wie Sonnenstrahlen am Nachmittag. Sie sind auf der Suche nach Glücksräumen – irgendwo zwischen somnambuler Transzendenz und lockerer Tanzbarkeit. Und was sie gefunden haben, ist ihr neues Album «Kirschblütenboogie».
Es war Hochsommer, als Löwenzahnhonig in die Scheune zogen. Kein Studio, kein Großstadtlärm, keine Alltagssorgen. Nur die Luft, schwer von Sonnenstaub und Blütenduft, das milchige Licht zwischen den Ritzen des Holzgebälks und eine Sammlung von Instrumenten, die klangen wie aus einer anderen Zeit. Dort, wo der Zeitdruck keinen Empfang hatte, entstand Kirschblütenboogie – ein Album wie ein vertonter Super-8-Film: flirrend, vergilbt, voll leiser Genauigkeit. Löwenzahnhonig klingen, als hätte jemand das Tempo aus der Popmusik gedreht, um ihr wieder Raum zum Atmen zu geben. Gitarrenlinien schleichen wie Sonnenstrahlen durchs Fenster, der Bass ist ein geduldiger Erzähler, das Schlagzeug denkt lieber in Landschaften als in Takten.
Quelle: Petzi
Die Musik der Schweizer Instrumentalband Löwenzahn ist eine poetische Verlangsamung. Gitarrenlinien wiegen sich sanft zwischen alpenländischem Zen-Surf und schwelgerischem Slow Pop. Mit traumwandlerischer Sicherheit moduliert die Band das Tempo, lässt Stücke fliessen, stocken, sich ausdehnen wie Sonnenstrahlen am Nachmittag. Sie sind auf der Suche nach Glücksräumen – irgendwo zwischen somnambuler Transzendenz und lockerer Tanzbarkeit. Und was sie gefunden haben, ist ihr neues Album «Kirschblütenboogie».
Es war Hochsommer, als Löwenzahnhonig in die Scheune zogen. Kein Studio, kein Großstadtlärm, keine Alltagssorgen. Nur die Luft, schwer von Sonnenstaub und Blütenduft, das milchige Licht zwischen den Ritzen des Holzgebälks und eine Sammlung von Instrumenten, die klangen wie aus einer anderen Zeit. Dort, wo der Zeitdruck keinen Empfang hatte, entstand Kirschblütenboogie – ein Album wie ein vertonter Super-8-Film: flirrend, vergilbt, voll leiser Genauigkeit. Löwenzahnhonig klingen, als hätte jemand das Tempo aus der Popmusik gedreht, um ihr wieder Raum zum Atmen zu geben. Gitarrenlinien schleichen wie Sonnenstrahlen durchs Fenster, der Bass ist ein geduldiger Erzähler, das Schlagzeug denkt lieber in Landschaften als in Takten.
Quelle: Petzi


Über Löwenzahnhonig
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