Löwenzahnhonig in Basel
Donnerstag, 19. November 2026
Kuppel
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Beginn
20:45
Türöffnung: 20:00
Pressetext
Löwenzahnhonig klingen, als hätte jemand das Tempo aus der Popmusik gedreht, um ihr wieder Raum zum Atmen zu geben. Gitarrenlinien schleichen wie Sonnenstrahlen durchs Fenster, der Bass ist ein geduldiger Erzähler, das Schlagzeug denkt lieber in Landschaften als in Takten.
Die Musik dieser schweizerischen Instrumentalband ist eine poetische Verlangsamung. Wer sie hört, erkennt flüchtige Schatten von Khruangbin, deren Gitarrenlinien wie auf Zeitreise geschickt wirken. Doch Löwenzahnhonig setzen dem etwas Eigenes entgegen: eine Art alpenländischer Zen-Surf, träumerisch und doch präzise. Der Begriff „Retro“ zielt dabei ins Leere. Was diese Musik tut, ist archäologischer. Sie gräbt etwas aus, das verschüttet war unter Schichten von Lautstärke und Zeitdruck. In manchen Momenten erinnern Löwenzahnhonig an die cineastische Weite von Tortoise, an die schweifende Klarheit von Yo La Tengo, an die einsamen Landschaften, durch die einst Ry Cooder seine Slide-Gitarre schickte. Und so steht man vor dieser Musik wie vor einem alten Fotoalbum auf einem Dachboden: Man kennt niemanden, aber spürt doch, dass es einen betrifft.
Und wer Löwenzahnhonig live erlebt, versteht endgültig, dass diese Musik mehr ist als Kulisse. Mit traumwandlerischer Sicherheit moduliert die Band das Tempo, lässt Stücke fließen, stocken, sich ausdehnen wie Sonnenstrahlen am Nachmittag. Ihre Konzerte sind Glücksräume – irgendwo zwischen somnambuler Transzendenz und lockerer Tanzbarkeit. Vor allem Letzteres findet auf dem zweiten Album mehr Raum als auf der Debütplatte. Genau das macht die Vorfreude auf die kommende Europa-Tournee so groß: Denn was Löwenzahnhonig im Studio gelingt, wird live zu einem bewegten Bild. Ein Konzert wie eine Zeitreise. Und eine Band, die längst dabei ist, sich ihren Platz im Gedächtnis der Gegenwart zu erspielen.
Quelle: Kuppel
Die Musik dieser schweizerischen Instrumentalband ist eine poetische Verlangsamung. Wer sie hört, erkennt flüchtige Schatten von Khruangbin, deren Gitarrenlinien wie auf Zeitreise geschickt wirken. Doch Löwenzahnhonig setzen dem etwas Eigenes entgegen: eine Art alpenländischer Zen-Surf, träumerisch und doch präzise. Der Begriff „Retro“ zielt dabei ins Leere. Was diese Musik tut, ist archäologischer. Sie gräbt etwas aus, das verschüttet war unter Schichten von Lautstärke und Zeitdruck. In manchen Momenten erinnern Löwenzahnhonig an die cineastische Weite von Tortoise, an die schweifende Klarheit von Yo La Tengo, an die einsamen Landschaften, durch die einst Ry Cooder seine Slide-Gitarre schickte. Und so steht man vor dieser Musik wie vor einem alten Fotoalbum auf einem Dachboden: Man kennt niemanden, aber spürt doch, dass es einen betrifft.
Und wer Löwenzahnhonig live erlebt, versteht endgültig, dass diese Musik mehr ist als Kulisse. Mit traumwandlerischer Sicherheit moduliert die Band das Tempo, lässt Stücke fließen, stocken, sich ausdehnen wie Sonnenstrahlen am Nachmittag. Ihre Konzerte sind Glücksräume – irgendwo zwischen somnambuler Transzendenz und lockerer Tanzbarkeit. Vor allem Letzteres findet auf dem zweiten Album mehr Raum als auf der Debütplatte. Genau das macht die Vorfreude auf die kommende Europa-Tournee so groß: Denn was Löwenzahnhonig im Studio gelingt, wird live zu einem bewegten Bild. Ein Konzert wie eine Zeitreise. Und eine Band, die längst dabei ist, sich ihren Platz im Gedächtnis der Gegenwart zu erspielen.
Quelle: Kuppel


Über Löwenzahnhonig
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Schweiz


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