Moderat in Basel
Samstag, 07. Mai 2016
Volkshaus
[Kapazität: 1300]
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Tickets
CHF 42 ausverkauft
Beginn
20:30
Türöffnung: 19:30
Pressetext
Presented by Open Air Basel & Kaserne Basel
Zwei Jahre nach ihrer denkwürdigen Show in der Reithalle, kehren Moderat nach Basel zurück.
Man kann sie als «Supergroup» bezeichnen, doch für Moderat selbst ist es der «Gruppenaspekt», der die Sache für sie interessant macht. Gernot Bronsert, Sebastian Szary (aka Modeselektor) und Sascha Ring (aka Apparat) arbeiten schon fast so lange als Trio zusammen, wie ihre beiden eigenen Projekte bestehen. Moderat war zu Beginn nicht wirklich als Studioprojekt geplant. Das erklärt vielleicht die sechsjährige Pause, die auf die erste EP (2003) folgte, bevor Moderat 2009 mit dem gleichnamigen Debütalbum zurückkehrte. Mit dem erklärten Ziel, einen Kontrast zu ihren eigenen Projekten zu schaffen, starteten die Musiker eine Trilogie, die sich auf dem zweiten Album (mit dem bezeichnenden Titel «II») entfaltete und nun mit «III» (Release: 1.4.16) ihren Höhepunkt erreicht. Szary und Sascha sind sich einig, dass Moderat schrittweise das Produzieren von Tracks gegen ein traditionelleres Komponieren von Songs eingetauscht hat — ein Prozess, der sich vor allem auf «III» vollzieht. Das ist auch der Grund, warum der Gesang zunehmend in den Vordergrund tritt. Herausragend ist in jedem Fall, wie Moderat mit elektronischen Mitteln für solch orchestrale Vielfalt sorgen. Sie modernisieren die Songwriting-Tradition mit einer faszinierenden Palette aus Können und hingebungsvoller Perfektion, geprägt durch ihre Erfahrung mit Sounds aus fast 25 Jahren Sub- und Clubkultur.
Zwei Jahre nach ihrer denkwürdigen Show in der Reithalle, kehren Moderat nach Basel zurück.
Man kann sie als «Supergroup» bezeichnen, doch für Moderat selbst ist es der «Gruppenaspekt», der die Sache für sie interessant macht. Gernot Bronsert, Sebastian Szary (aka Modeselektor) und Sascha Ring (aka Apparat) arbeiten schon fast so lange als Trio zusammen, wie ihre beiden eigenen Projekte bestehen. Moderat war zu Beginn nicht wirklich als Studioprojekt geplant. Das erklärt vielleicht die sechsjährige Pause, die auf die erste EP (2003) folgte, bevor Moderat 2009 mit dem gleichnamigen Debütalbum zurückkehrte. Mit dem erklärten Ziel, einen Kontrast zu ihren eigenen Projekten zu schaffen, starteten die Musiker eine Trilogie, die sich auf dem zweiten Album (mit dem bezeichnenden Titel «II») entfaltete und nun mit «III» (Release: 1.4.16) ihren Höhepunkt erreicht. Szary und Sascha sind sich einig, dass Moderat schrittweise das Produzieren von Tracks gegen ein traditionelleres Komponieren von Songs eingetauscht hat — ein Prozess, der sich vor allem auf «III» vollzieht. Das ist auch der Grund, warum der Gesang zunehmend in den Vordergrund tritt. Herausragend ist in jedem Fall, wie Moderat mit elektronischen Mitteln für solch orchestrale Vielfalt sorgen. Sie modernisieren die Songwriting-Tradition mit einer faszinierenden Palette aus Können und hingebungsvoller Perfektion, geprägt durch ihre Erfahrung mit Sounds aus fast 25 Jahren Sub- und Clubkultur.

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