Altin Gün in Luzern
Donnerstag, 14. Mai 2026
Südpol
[Kapazität: 180-600]
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Beginn
20:30
Türöffnung: 19:30
Pressetext
Das niederländische Psychedelic-Quintett Altın Gün kehrt mit dem fünften Album «Garip» zurück – dem bislang ausgereiftesten und vielseitigsten Werk und einer herzlichen Hommage an den legendären türkischen Folk-Barden Neşet Ertaş.
Seit ihrem Debütalbum „On“ im Jahr 2018 stehen die in Amsterdam ansässigen Altin Gün an der Spitze der Wiederbelebung türkisch beeinflussten psychedelischen Grooves im 21. Jahrhundert. Mit einem Sound, der von Wah-Wah-Effekten und Orgelklängen geprägt ist und mühelos den Geist der anatolischen Psych-Funk-Meister der 70er Jahre wie Bariş Manço und Erkin Koray einfängt, haben sie ihr Repertoire mit «Yol» aus dem Jahr 2021 vertieft und erweitert, indem sie Synthesizer und Drum Machines in den Mix einbrachten, um einen eher von den 80er Jahren beeinflussten Dream-Pop-Vibe zu erzielen.
Auch Fans der früheren Werke von Altun Gün werden bei „Garip“ viel zu lieben finden. Das anatolische Element ist nach wie vor stark präsent – und das nicht nur in Eçevits schmerzerfülltem Gesang. Eçevits Figuren sind überall eingewoben und stellen eine direkte Verbindung zu den frühesten Einflüssen her, wie zum Beispiel in dem rauchigen «Niğde Bağlari» mit seinem ungewöhnlichen Folk-Rhythmus und dem Gefühl der kilometerweit sich erstreckenden anatolischen Steppen. «Es ist unser vielseitigstes Album» sagt Verhuist. «Es ist von allem etwas dabei. Die Songs sind schwerer einzuordnen. Wir wollten etwas anderes machen als bisher. Weniger provokativ, weniger poppig, weniger offensichtlich Psych-Rock. Eher einfach nur gute Stimmung.» «Garip» ist der Sound einer Band, die sich ständig weiterentwickelt. Eine reife musikalische Einheit, die nichts zu beweisen hat.
Eine Band, die jede Menge Spaß hat.
Quelle: Südpol
Seit ihrem Debütalbum „On“ im Jahr 2018 stehen die in Amsterdam ansässigen Altin Gün an der Spitze der Wiederbelebung türkisch beeinflussten psychedelischen Grooves im 21. Jahrhundert. Mit einem Sound, der von Wah-Wah-Effekten und Orgelklängen geprägt ist und mühelos den Geist der anatolischen Psych-Funk-Meister der 70er Jahre wie Bariş Manço und Erkin Koray einfängt, haben sie ihr Repertoire mit «Yol» aus dem Jahr 2021 vertieft und erweitert, indem sie Synthesizer und Drum Machines in den Mix einbrachten, um einen eher von den 80er Jahren beeinflussten Dream-Pop-Vibe zu erzielen.
Auch Fans der früheren Werke von Altun Gün werden bei „Garip“ viel zu lieben finden. Das anatolische Element ist nach wie vor stark präsent – und das nicht nur in Eçevits schmerzerfülltem Gesang. Eçevits Figuren sind überall eingewoben und stellen eine direkte Verbindung zu den frühesten Einflüssen her, wie zum Beispiel in dem rauchigen «Niğde Bağlari» mit seinem ungewöhnlichen Folk-Rhythmus und dem Gefühl der kilometerweit sich erstreckenden anatolischen Steppen. «Es ist unser vielseitigstes Album» sagt Verhuist. «Es ist von allem etwas dabei. Die Songs sind schwerer einzuordnen. Wir wollten etwas anderes machen als bisher. Weniger provokativ, weniger poppig, weniger offensichtlich Psych-Rock. Eher einfach nur gute Stimmung.» «Garip» ist der Sound einer Band, die sich ständig weiterentwickelt. Eine reife musikalische Einheit, die nichts zu beweisen hat.
Eine Band, die jede Menge Spaß hat.
Quelle: Südpol


Über Altin Gün
Herkunft
Holland
Genre
Psychedelic RockÄhnliche Bands

