Whitechapel in Pratteln
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Beginn
19:00
Türöffnung: 18:00
Pressetext
SPECIAL GUESTS: Sylosis + 200 Stab Wounds + Tribal Gaze
Seit 20 Jahren stehen Whitechapel aus Knoxville für gepflegten Deathcore und Death Metal. Mit ihrem neunten Album „Hymns Of Dissonance“ sind die Amis 2025 zum kompromisslos brutalen Sound der Anfangstage zurückgekehrt. 2027 kommen sie mit der „Burn Forever Tour“ nach Europa, um die Fans mit ihren Blastbeat-Hymnen auszuknocken. Im Vorprogramm: Sylosis, 200 Stab Wounds und Tribal Gaze.
„Hymns In Dissonance“ – der Titel des aktuellen Whitechapel-Albums ist Programm. „Es gibt nichts Schönes an HID, von den Riffs über die Texte bis hin zur Gesamtmelodie des Albums. Wir haben versucht, unser bisher härtestes Album zu schreiben. Wir wollten etwas herausbringen, das schockierend bedrohlich und brutal ist,“ sagt Gitarrist Alex Wade über das jüngste Werk seiner Band. „Das Album folgt der Geschichte eines Kultisten, der Menschen sammelt, um sich seinem Kult anzuschliessen. Es gibt Momente in dieser Geschichte, in denen die Kultanhänger eine Hymne singen, um ein Portal zu öffnen, durch das der Hauptkultist eintreten kann.“ Die dynamische, brutale Musikalität der Band liefert den perfekten Soundtrack zu der fesselnden Geschichte, die sich Sänger Phil Bozeman selbst lebhaft ausmalt: „’Hymns in Dissonance’ ist eine Verhöhnung der wahren Natur von Hymnen“, sagt er. „Hymnen sind melodiös und harmonisch. Dissonanz ist genau das Gegenteil von Melodie und Harmonie. Sie steht für das Böse. Und die Tracks auf der Platte repräsentieren die sieben Todsünden.“ Der Kritiker des Metal Hammer Magazins schreibt zum jüngsten Output der Band: „Gerade erst haben wir uns daran gewöhnt, dass Whitechapel mit ‚The Valley’ musikalisch ein neues, ruhigeres Kapitel ihrer Band-Karriere aufgeschlagen haben, das sich auf dem 2021er-Werk ‚Kin’ fortschrieb. Wer mit einer Fortsetzung dessen gerechnet hat, wird von ‚Hymns Of Dissonance’ nicht nur überrascht, sondern auch überrollt werden!“ Und er fasst das gnadenlose Death-Gewitter folgendermassen in Worte: „Über zehn Tracks wird in jeglicher wutroter Couleur vor sich hin geballert. Die Blastbeat-Maschinerie schiesst unentwegt, und der diabolische Gesang von Philip Bozeman pendelt zwischen knurrenden Growls und zischenden Shouts.“ Da bleibt wahrlich kein Platz für Gefühlsduselei.
SYLOSIS: Seit dem Jahr 2000 steht die Band aus dem englischen Reading für kompromisslose Riffgewitter und technische Präzision. Im Februar 2026 haben Sylosis ihr mit Spannung erwartetes, karriereprägendes neues Werk „The New Flesh“ über Nuclear Blast veröffentlicht. Es ist ein monumentales Zeugnis zerstörerischer Riffs, prägnanter Melodien und verfeinerter brachialer Wucht. Das siebte Studioalbum der Band ist eine kraftvolle Momentaufnahme: tödlich, kompromisslos und durch und durch Metal. Die Band erklärt: „Wir könnten nicht glücklicher mit dem sein, was wir hier geschaffen haben. Es ist unser bislang härtestes, zugleich aber auch vielfältigstes und kollaborativstes Album. Wir haben bereits viele dieser Songs live gespielt, und es war grossartig zu sehen, wie positiv das Publikum darauf reagiert hat. Es fühlt sich wirklich wie ein nächster Schritt für die Band an. Wir können es kaum erwarten, euch alle wieder zu sehen.“
200 STAB WOUNDS: Nach einer EP und einem Album für das kultige Underground-Label Maggot Stomp wurden die aufstrebenden Death-Metal-Newcomer 200 Stab Wounds aus Cleveland im Jahr 2024 von Metal Blade Records unter Vertrag genommen. Beim renommierten Label wurde schliesslich der Longplayer „Manual Manic Procedures“ veröffentlicht. Die Scheibe ist ein brutales Stück Death Metal der alten Schule mit einer modernen Note. Die Tracks sind definitiv nichts für schwache Nerven und haben die klassische Gore-Musik zurück ins kollektive Bewusstsein der Metal-Gemeinde gebracht. Stormbringer.at urteilt: „In etwas mehr als 29 Minuten Spielzeit sind es vor allem Dynamik und Druck, die Eindruck schinden. 200 Stab Wounds agieren längst nicht so stumpf im Caveman-Death-Style, wie man das beispielsweise von ihren Kollegen von Sanguisugabogg gewohnt ist, sondern variieren bei Gelegenheit innerhalb der einzelnen Songs im Foltertempo, streuen beissende Soli in offene Wunden oder bauen mit einem Synth-Gitarren-Interlude bedrohliche Horrorfilm-Atmosphäre auf.“ Das klingt zuweilen so, als hätte man Cannibal Corpse und Jungle Rot in einem Genforschungslabor gekreuzt, später noch Skinless beigemischt und nach einem langen Mutationsprozess einen wunderbar hässlichen Hybrid auf die Menschheit losgelassen.
TRIBAL GAZE: Aus Langeweile entstand dieses Projekt im Jahr 2020 während der Corona-Pandemie. Schnell entwickelten sich Tribal Gaze zu einer ernstzunehmenden Band, die bereits 2022 ein erstes Album vorlegte. Bei einem Konzert wurde A&R-Legende/Talent-Scout Monte Conner auf die Texaner aufmerksam und verhalf ihnen zum Deal mit Nuclear Blast. Das erste Resultat dieser Zusammenarbeit heisst „Inveighing Brilliance“ (2025) und bietet Old School Death Metal mit Hardcore-Elementen, der sich irgendwo zwischen Obituary, Gatecreeper und 200 Stab Wounds einpendelt. Mit einem guten Gespür für knackig kurze Songs bringen Tribal Gaze die Nackenmuskulatur in Schwung. Der Kritiker von Metalfactory.ch schreibt in seiner Review: „Aus der verbrannten Erde von Texas kehren Tribal Gaze mit ‚Inveighing Brilliance’ zurück, einem Death Metal Monolithen, der von Gewalt und unerbittlicher Brutalität geprägt ist. Der Fünfer beschwört Visionen von urwüchsiger Wut und nihilistischer Klarheit mit einem Sound herauf, der in der Rohheit des Oldschool Death Metals verwurzelt ist, aber mit modernen Elementen geschärft wurde.“
Quelle: Seetickets
Seit 20 Jahren stehen Whitechapel aus Knoxville für gepflegten Deathcore und Death Metal. Mit ihrem neunten Album „Hymns Of Dissonance“ sind die Amis 2025 zum kompromisslos brutalen Sound der Anfangstage zurückgekehrt. 2027 kommen sie mit der „Burn Forever Tour“ nach Europa, um die Fans mit ihren Blastbeat-Hymnen auszuknocken. Im Vorprogramm: Sylosis, 200 Stab Wounds und Tribal Gaze.
„Hymns In Dissonance“ – der Titel des aktuellen Whitechapel-Albums ist Programm. „Es gibt nichts Schönes an HID, von den Riffs über die Texte bis hin zur Gesamtmelodie des Albums. Wir haben versucht, unser bisher härtestes Album zu schreiben. Wir wollten etwas herausbringen, das schockierend bedrohlich und brutal ist,“ sagt Gitarrist Alex Wade über das jüngste Werk seiner Band. „Das Album folgt der Geschichte eines Kultisten, der Menschen sammelt, um sich seinem Kult anzuschliessen. Es gibt Momente in dieser Geschichte, in denen die Kultanhänger eine Hymne singen, um ein Portal zu öffnen, durch das der Hauptkultist eintreten kann.“ Die dynamische, brutale Musikalität der Band liefert den perfekten Soundtrack zu der fesselnden Geschichte, die sich Sänger Phil Bozeman selbst lebhaft ausmalt: „’Hymns in Dissonance’ ist eine Verhöhnung der wahren Natur von Hymnen“, sagt er. „Hymnen sind melodiös und harmonisch. Dissonanz ist genau das Gegenteil von Melodie und Harmonie. Sie steht für das Böse. Und die Tracks auf der Platte repräsentieren die sieben Todsünden.“ Der Kritiker des Metal Hammer Magazins schreibt zum jüngsten Output der Band: „Gerade erst haben wir uns daran gewöhnt, dass Whitechapel mit ‚The Valley’ musikalisch ein neues, ruhigeres Kapitel ihrer Band-Karriere aufgeschlagen haben, das sich auf dem 2021er-Werk ‚Kin’ fortschrieb. Wer mit einer Fortsetzung dessen gerechnet hat, wird von ‚Hymns Of Dissonance’ nicht nur überrascht, sondern auch überrollt werden!“ Und er fasst das gnadenlose Death-Gewitter folgendermassen in Worte: „Über zehn Tracks wird in jeglicher wutroter Couleur vor sich hin geballert. Die Blastbeat-Maschinerie schiesst unentwegt, und der diabolische Gesang von Philip Bozeman pendelt zwischen knurrenden Growls und zischenden Shouts.“ Da bleibt wahrlich kein Platz für Gefühlsduselei.
SYLOSIS: Seit dem Jahr 2000 steht die Band aus dem englischen Reading für kompromisslose Riffgewitter und technische Präzision. Im Februar 2026 haben Sylosis ihr mit Spannung erwartetes, karriereprägendes neues Werk „The New Flesh“ über Nuclear Blast veröffentlicht. Es ist ein monumentales Zeugnis zerstörerischer Riffs, prägnanter Melodien und verfeinerter brachialer Wucht. Das siebte Studioalbum der Band ist eine kraftvolle Momentaufnahme: tödlich, kompromisslos und durch und durch Metal. Die Band erklärt: „Wir könnten nicht glücklicher mit dem sein, was wir hier geschaffen haben. Es ist unser bislang härtestes, zugleich aber auch vielfältigstes und kollaborativstes Album. Wir haben bereits viele dieser Songs live gespielt, und es war grossartig zu sehen, wie positiv das Publikum darauf reagiert hat. Es fühlt sich wirklich wie ein nächster Schritt für die Band an. Wir können es kaum erwarten, euch alle wieder zu sehen.“
200 STAB WOUNDS: Nach einer EP und einem Album für das kultige Underground-Label Maggot Stomp wurden die aufstrebenden Death-Metal-Newcomer 200 Stab Wounds aus Cleveland im Jahr 2024 von Metal Blade Records unter Vertrag genommen. Beim renommierten Label wurde schliesslich der Longplayer „Manual Manic Procedures“ veröffentlicht. Die Scheibe ist ein brutales Stück Death Metal der alten Schule mit einer modernen Note. Die Tracks sind definitiv nichts für schwache Nerven und haben die klassische Gore-Musik zurück ins kollektive Bewusstsein der Metal-Gemeinde gebracht. Stormbringer.at urteilt: „In etwas mehr als 29 Minuten Spielzeit sind es vor allem Dynamik und Druck, die Eindruck schinden. 200 Stab Wounds agieren längst nicht so stumpf im Caveman-Death-Style, wie man das beispielsweise von ihren Kollegen von Sanguisugabogg gewohnt ist, sondern variieren bei Gelegenheit innerhalb der einzelnen Songs im Foltertempo, streuen beissende Soli in offene Wunden oder bauen mit einem Synth-Gitarren-Interlude bedrohliche Horrorfilm-Atmosphäre auf.“ Das klingt zuweilen so, als hätte man Cannibal Corpse und Jungle Rot in einem Genforschungslabor gekreuzt, später noch Skinless beigemischt und nach einem langen Mutationsprozess einen wunderbar hässlichen Hybrid auf die Menschheit losgelassen.
TRIBAL GAZE: Aus Langeweile entstand dieses Projekt im Jahr 2020 während der Corona-Pandemie. Schnell entwickelten sich Tribal Gaze zu einer ernstzunehmenden Band, die bereits 2022 ein erstes Album vorlegte. Bei einem Konzert wurde A&R-Legende/Talent-Scout Monte Conner auf die Texaner aufmerksam und verhalf ihnen zum Deal mit Nuclear Blast. Das erste Resultat dieser Zusammenarbeit heisst „Inveighing Brilliance“ (2025) und bietet Old School Death Metal mit Hardcore-Elementen, der sich irgendwo zwischen Obituary, Gatecreeper und 200 Stab Wounds einpendelt. Mit einem guten Gespür für knackig kurze Songs bringen Tribal Gaze die Nackenmuskulatur in Schwung. Der Kritiker von Metalfactory.ch schreibt in seiner Review: „Aus der verbrannten Erde von Texas kehren Tribal Gaze mit ‚Inveighing Brilliance’ zurück, einem Death Metal Monolithen, der von Gewalt und unerbittlicher Brutalität geprägt ist. Der Fünfer beschwört Visionen von urwüchsiger Wut und nihilistischer Klarheit mit einem Sound herauf, der in der Rohheit des Oldschool Death Metals verwurzelt ist, aber mit modernen Elementen geschärft wurde.“
Quelle: Seetickets


Über Whitechapel
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USA


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2023