Amorphis in Pratteln
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Beginn
19:00
Türöffnung: 18:00
Pressetext
Nordische Melancholie trifft auf progressive Klangwelten und gesunde Härte: die Kultband Amorphis kommt mit ihrer einzigartigen Mischung aus Melodic Death Metal, Folk, epischen Melodien, kraftvollen Metal-Hymnen und atmosphärischen Klängen nach Pratteln. Auf der „Borderland Tour 2027“ präsentieren die Finnen ihr aktuelles Album. Im Vorprogramm sind Insomnium und Unto Others am Start.
Seit den 90er-Jahren zählen Amorphis zu den prägendsten Bands ihres Genres. Mit Alben wie „Tales From The Thousand Lakes“ oder „Queen of Time“ haben sie ihren unverwechselbaren Sound stetig weiterentwickelt und verbinden kraftvolle Riffs mit tiefgründigen, oft von der finnischen Mythologie inspirierten, Texten. Fans anspruchsvoller, moderner Metal-Klänge werden hier bestens bedient. Auf der laufenden Tour präsentieren Amorphis ihr jüngstes Album „Borderline“, das in erstmaliger Zusammenarbeit mit dem dänischen Produzenten Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Epica, Evergrey u.a.) entstand. Esa Holopainen dazu: „Amorphis haben einen unverwechselbaren Sound und eine ganz eigene Art, Musik zu machen. Sechs starke Persönlichkeiten in der Band bringen natürlich ihre eigenen Herausforderungen für den Produktionsprozess mit sich – insbesondere für den Produzenten. Jacob wurde aus mehreren wichtigen Gründen ausgewählt: Er hat bereits mit einer beeindruckend vielfältigen Palette an Künstlern zusammengearbeitet und ist ein unglaublich ruhiger, kreativer und ideenreicher Produzent.“ Das Resultat klingt fantastisch. Bandboss Esa Holopainen scheinen die genialen Melodien einfach nicht auszugehen. Metal1.info schreibt: „Die erste Assoziation zu ‚Borderland’ ist Spielfreude: Hört man diese Songs zum ersten Mal, sieht man vor dem inneren Auge direkt die Euphorie in den Gesichtern der Musiker bei der Arbeit an diesen Songs, beim Spielen der Riffs, Soli, Refrains, Bridges und mehr. Dass Amorphis sich das eine oder andere Experiment trauen, bereichert ‚Borderland’ ungemein, entscheidender aber ist, dass die Finnen Altbewährtes neu gedacht haben: Amorphis klingen auf ‚Borderland’ unverkennbar – und doch mal melodischer, mal wuchtiger, vor allem aber insgesamt packender als zuletzt.“ Der Metal-Hammer-Kritiker zückt die Bestnote und schliesst seine Review folgendermassen: „Diese Band klingt finnischer als die finnische Nationalhymne und wird demnächst sicher zum nationalen Kulturgut erklärt.“
Quelle: Seetickets
Seit den 90er-Jahren zählen Amorphis zu den prägendsten Bands ihres Genres. Mit Alben wie „Tales From The Thousand Lakes“ oder „Queen of Time“ haben sie ihren unverwechselbaren Sound stetig weiterentwickelt und verbinden kraftvolle Riffs mit tiefgründigen, oft von der finnischen Mythologie inspirierten, Texten. Fans anspruchsvoller, moderner Metal-Klänge werden hier bestens bedient. Auf der laufenden Tour präsentieren Amorphis ihr jüngstes Album „Borderline“, das in erstmaliger Zusammenarbeit mit dem dänischen Produzenten Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Epica, Evergrey u.a.) entstand. Esa Holopainen dazu: „Amorphis haben einen unverwechselbaren Sound und eine ganz eigene Art, Musik zu machen. Sechs starke Persönlichkeiten in der Band bringen natürlich ihre eigenen Herausforderungen für den Produktionsprozess mit sich – insbesondere für den Produzenten. Jacob wurde aus mehreren wichtigen Gründen ausgewählt: Er hat bereits mit einer beeindruckend vielfältigen Palette an Künstlern zusammengearbeitet und ist ein unglaublich ruhiger, kreativer und ideenreicher Produzent.“ Das Resultat klingt fantastisch. Bandboss Esa Holopainen scheinen die genialen Melodien einfach nicht auszugehen. Metal1.info schreibt: „Die erste Assoziation zu ‚Borderland’ ist Spielfreude: Hört man diese Songs zum ersten Mal, sieht man vor dem inneren Auge direkt die Euphorie in den Gesichtern der Musiker bei der Arbeit an diesen Songs, beim Spielen der Riffs, Soli, Refrains, Bridges und mehr. Dass Amorphis sich das eine oder andere Experiment trauen, bereichert ‚Borderland’ ungemein, entscheidender aber ist, dass die Finnen Altbewährtes neu gedacht haben: Amorphis klingen auf ‚Borderland’ unverkennbar – und doch mal melodischer, mal wuchtiger, vor allem aber insgesamt packender als zuletzt.“ Der Metal-Hammer-Kritiker zückt die Bestnote und schliesst seine Review folgendermassen: „Diese Band klingt finnischer als die finnische Nationalhymne und wird demnächst sicher zum nationalen Kulturgut erklärt.“
Quelle: Seetickets


Über Amorphis
Herkunft
Finnland


Demnächst in der Schweiz
Zuletzt in der Schweiz
2020