Catalyst in St. Gallen
Freitag, 23. Oktober 2026
Grabenhalle
[Kapazität: 450]
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Beginn
21:00
Türöffnung: 20:30
Pressetext
Seit 2015 beweist die St.Galler Band CATALYST, dass zwei Musiker für energiegeladenen Alternative Rock genügen. Nun veröffentlichen sie mit «EPNAME» eine Vier-Song-EP.
Zuletzt releaste das St.Galler Duo aus Dominic Curseri und Ramon Wehrle 2023 ihr zweites Album «Double Sky» und meldet sich nun mit der Single «CCTV» (23.01.2026, Radicalis Music) zurück.
«Your Honor, that is not me on the CCTV. No, that’s my evil twin.» - «CCTV» startet brachial mit riesigen Gitarren und knalligen Drums. Der böse Zwilling prügelt brutaler, konsumiert gedankenloser und verhält sich wie ein Neandertaler - von (fiesen) Instinkten getrieben. Mit der für Catalyst so typischen Mischung aus harten, bluesigen Gitarrenriffs, riesigen Rockdrums und lakonischen Texten knallt uns das Powerduo Stonerrock, Kapitalismuskritik und Ironie in einem vor den Latz. Das erinnert an Dead Weather und Queens Of The Stone Age, klingt aber auch 2026 frisch und unverbraucht.
Catalyst bleiben sich auch hier treu, ohne sich je zu wiederholen oder gar ins Beliebige abzudriften. Ein Gitarrenriff jagt das Nächste, die Drums werden mit jedem Fill lauter und zwischen Pediküre mit Stahlkappen («Steel Cap Slippers»), Trickledown-Effekt («AAA Battery») und kurzer Zündschnur («Easy To Say») muss man trotz dystopisch-kapitalistischer Bilder immer wieder schmunzeln. Das macht «EPNAME» zu einem äusserst kurzweiligen, spassigen und wilden Hörerlebnis - Catalyst zeigen ein weiteres Mal, wieso sie ein so erfrischendes Duo der Schweizerischen Alternative-Szene sind.
Quelle: Petzi
Zuletzt releaste das St.Galler Duo aus Dominic Curseri und Ramon Wehrle 2023 ihr zweites Album «Double Sky» und meldet sich nun mit der Single «CCTV» (23.01.2026, Radicalis Music) zurück.
«Your Honor, that is not me on the CCTV. No, that’s my evil twin.» - «CCTV» startet brachial mit riesigen Gitarren und knalligen Drums. Der böse Zwilling prügelt brutaler, konsumiert gedankenloser und verhält sich wie ein Neandertaler - von (fiesen) Instinkten getrieben. Mit der für Catalyst so typischen Mischung aus harten, bluesigen Gitarrenriffs, riesigen Rockdrums und lakonischen Texten knallt uns das Powerduo Stonerrock, Kapitalismuskritik und Ironie in einem vor den Latz. Das erinnert an Dead Weather und Queens Of The Stone Age, klingt aber auch 2026 frisch und unverbraucht.
Catalyst bleiben sich auch hier treu, ohne sich je zu wiederholen oder gar ins Beliebige abzudriften. Ein Gitarrenriff jagt das Nächste, die Drums werden mit jedem Fill lauter und zwischen Pediküre mit Stahlkappen («Steel Cap Slippers»), Trickledown-Effekt («AAA Battery») und kurzer Zündschnur («Easy To Say») muss man trotz dystopisch-kapitalistischer Bilder immer wieder schmunzeln. Das macht «EPNAME» zu einem äusserst kurzweiligen, spassigen und wilden Hörerlebnis - Catalyst zeigen ein weiteres Mal, wieso sie ein so erfrischendes Duo der Schweizerischen Alternative-Szene sind.
Quelle: Petzi


Über Catalyst
Herkunft
Schweiz
Genre
Alternative Rock
