David Duchovny in Zürich
Mittwoch, 21. Oktober 2026
Komplex 457
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Beginn
20:00
Türöffnung: 19:00
Pressetext
Fünf Jahre nach seinem letzten Longplayer meldet sich der US-amerikanische Schauspieler und Songwriter David Duchovny im Sommer 2026 mit seinem vierten Studioalbum „Prince of Pieces“ zurück. Dazu kündigt der „Akte X“-Star auch gleich eine European Tour an: Ab dem 13. Oktober kommt der gebürtige New Yorker auch nach Deutschland und in die Schweiz, um das neueste Werk zwischen zeitlosem Roots-Rock und Songwriter-Pop in Köln, Berlin, Hamburg und Zürich live zu präsentieren.
Als FBI-Agent Fox Mulder („Akte X“) oder auch Hank Moody („Californication“) seit über drei Jahrzehnten eine feste Grösse vor der Kamera, hat sich US-Allrounder David Duchovny besonders in den letzten Jahren auch in anderen Disziplinen ausgetobt: Erst kürzlich ist sein erster Gedichtband „About Time“ erschienen, dazu ist er mit seinem Podcast „Fail Better“ (u.a. mit Ben Stiller oder auch Bette Midler) sehr erfolgreich. Im Sommer 2026 konzentriert er sich nun zum vierten Mal auf seine musikalische Leidenschaft – und präsentiert sein neues Studioalbum „Prince of Pieces“. „Früher war das Singen in der Öffentlichkeit meine allergrösste Angst“, stellte der Hollywood-Star erst kürzlich in einem Interview klar – und wunderte sich selbst darüber, welch zentrale Rolle die Musik inzwischen in seinem Leben spielt. Tatsächlich war Duchovny schon um die 50, als er die Gitarre (am Set von „Californication“) und das Songwriting für sich entdeckte. Inzwischen 65, knüpft er auf dem neuen Album „Prince of Pieces“ lässig an die gefeierten Vorgänger „Hell or Highwater“ (2015), „Every Third Thought“ (2017) und „Gestureland“ (2021) an. Nachdem erste Demos und Songskizzen bei ihm zu Hause mit ein paar angestammten Wegbegleitern (Colin Lee, Mitchell Stewart, Pat McCusker) entstanden waren, sollte der Vibe auch danach im Studio maximal geerdet, unaufgeregt und intim bleiben. „Das alles klingt absolut organisch und verwurzelt, ein bisschen wie Rock aus den Siebzigern“, findet der Schauspieler und Songwriter, der auch dieses Mal „die meisten Songideen auf der Akustikgitarre“ entwickelt hat, wie er verrät. „Da sind so viele cooler Bilder und Metaphern in den Texten von David zu entdecken“, sagt Bandkollege Colin Lee über die Lyrics von Duchovny, zu dessen wichtigsten Einflüssen Bob Dylan, Neil Young, Lou Reed und Leonard Cohen zählen. Während der Golden-Globe-Gewinner seinen geerdeten Alt-Rocksound mal in Richtung Pop, Folk oder Roots-Rock auslegt („Catherine’s Wheel“), gibt’s auf dem neuen Album auch Experimente mit Klavier und Bläsern („Born To Last“) sowie ausgelassene Kurztrips nach „London“ zu hören. Abgemischt wurde das neue Album übrigens von Bob Power – kurz vor dessen Tod –, der sonst eher für Rap- und R&B-Ikonen wie De La Soul, D’Angelo oder Erykah Badu gearbeitet hat. Die Themen seiner Songs seien dabei immer noch dieselben: „Eigentlich ging es bei mir schon immer um die Liebe und um Verluste, um Hoffnung und ums Durchhalten. Das wird wohl auch immer so bleiben.“
Quelle: Live Nation Switzerland
Als FBI-Agent Fox Mulder („Akte X“) oder auch Hank Moody („Californication“) seit über drei Jahrzehnten eine feste Grösse vor der Kamera, hat sich US-Allrounder David Duchovny besonders in den letzten Jahren auch in anderen Disziplinen ausgetobt: Erst kürzlich ist sein erster Gedichtband „About Time“ erschienen, dazu ist er mit seinem Podcast „Fail Better“ (u.a. mit Ben Stiller oder auch Bette Midler) sehr erfolgreich. Im Sommer 2026 konzentriert er sich nun zum vierten Mal auf seine musikalische Leidenschaft – und präsentiert sein neues Studioalbum „Prince of Pieces“. „Früher war das Singen in der Öffentlichkeit meine allergrösste Angst“, stellte der Hollywood-Star erst kürzlich in einem Interview klar – und wunderte sich selbst darüber, welch zentrale Rolle die Musik inzwischen in seinem Leben spielt. Tatsächlich war Duchovny schon um die 50, als er die Gitarre (am Set von „Californication“) und das Songwriting für sich entdeckte. Inzwischen 65, knüpft er auf dem neuen Album „Prince of Pieces“ lässig an die gefeierten Vorgänger „Hell or Highwater“ (2015), „Every Third Thought“ (2017) und „Gestureland“ (2021) an. Nachdem erste Demos und Songskizzen bei ihm zu Hause mit ein paar angestammten Wegbegleitern (Colin Lee, Mitchell Stewart, Pat McCusker) entstanden waren, sollte der Vibe auch danach im Studio maximal geerdet, unaufgeregt und intim bleiben. „Das alles klingt absolut organisch und verwurzelt, ein bisschen wie Rock aus den Siebzigern“, findet der Schauspieler und Songwriter, der auch dieses Mal „die meisten Songideen auf der Akustikgitarre“ entwickelt hat, wie er verrät. „Da sind so viele cooler Bilder und Metaphern in den Texten von David zu entdecken“, sagt Bandkollege Colin Lee über die Lyrics von Duchovny, zu dessen wichtigsten Einflüssen Bob Dylan, Neil Young, Lou Reed und Leonard Cohen zählen. Während der Golden-Globe-Gewinner seinen geerdeten Alt-Rocksound mal in Richtung Pop, Folk oder Roots-Rock auslegt („Catherine’s Wheel“), gibt’s auf dem neuen Album auch Experimente mit Klavier und Bläsern („Born To Last“) sowie ausgelassene Kurztrips nach „London“ zu hören. Abgemischt wurde das neue Album übrigens von Bob Power – kurz vor dessen Tod –, der sonst eher für Rap- und R&B-Ikonen wie De La Soul, D’Angelo oder Erykah Badu gearbeitet hat. Die Themen seiner Songs seien dabei immer noch dieselben: „Eigentlich ging es bei mir schon immer um die Liebe und um Verluste, um Hoffnung und ums Durchhalten. Das wird wohl auch immer so bleiben.“
Quelle: Live Nation Switzerland

