Father Of Peace in Zürich
Samstag, 03. Oktober 2026
Komplex Klub
[Kapazität: 300]
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Beginn
20:00
Türöffnung: 19:30
Pressetext
Seit 2023 stehen Father Of Peace für einen einzigartigen Sound, den sie SUNCORE nennen: Ein Sound, der vor immenser Live-Intensität lodert und ein tiefes Mysterium beschwört. Ihre Musik wirkt dabei zugleich altertümlich und unmittelbar – roh, explosiv und melodisch – und ist so konzipiert, dass man sie ebenso erleben wie hören kann. Auch mit ihrer mystischen, fast schon magnetischen Social-Media-Präsenz haben sich Father Of Peace ein treues Following aufgebaut und ihre Fans mit Songs wie „No Complaints“, „Enemy“, „Bluish“, „Persian“ sowie ihrem Debütalbum „The Year Of Madness“ und jeder weiteren Veröffentlichung tiefer in den Bann ihrer einzigartigen Welt gezogen. Nach drei ausverkauften Shows in den USA führt es Father Of Peace auf der The Year Of Madness & The Mystery Century Tour im August zunächst nach Japan und Australien, bevor die Band im Herbst für insgesamt 15 Shows nach Europa und Grossbritannien kommt. Father Of Peace werden im Oktober auch in Zürich Halt machen und ihr aktuelles Album präsentieren.
2023 gründeten sich Father Of Peace aus Avshalom Ariel (Gesang & Gitarre) und Tom Bollig (Gesang & Schlagzeug), die seit ihrer Kindheit beste Freunde sind. 2024 debütierte das Duo mit ihrer Debütsingle „Escapism.“, auf die neben dem Fanfavoriten „Enemy“ drei weitere Songs von ihrem Debütalbum „The Year Of Madness“ folgten, das im September des Jahres erschien. Ihre vielseitigen Einflüsse, die auch vor Genres wie Jazz und Metal nicht Halt machen, sowie ihr progressiver Ansatz führten die Band früh zu Vergleichen mit Bands wie System Of A Down, The Mars Volta oder Red Hot Chili Peppers. Im Sommer 2025 legten Father Of Peace die beiden Singles „Heaven“ und „No Complaints” nach und widmeten sich einer neuen visuellen Ästhetik, die an mystische Tarotkarten und mittelalterliche Holzschnitte erinnert. Mit May Alpert (Gesang & Bass) wurde Father Of Peace im November 2025 von einem Duo schliesslich zu einem Trio, das seinen Sound seitdem noch weiter ausbreitet. Das erste Resultat dieser Zusammenarbeit findet sich in der Single „Bluish“, die Ende Januar erschien und den verspielten Indie-Sound der Band mit groovigen und eingängigen Basslines sowie dem Gesang der Bassistin ergänzt. Auch auf ihrer aktuellen „Persian“ widmen sich Father Of Peace ihrer modernen Vision eines druckvollen, rockigen und verspielten Indie-Sounds mit härteren Alternative-Einflüssen.
Quelle: Live Nation Switzerland
2023 gründeten sich Father Of Peace aus Avshalom Ariel (Gesang & Gitarre) und Tom Bollig (Gesang & Schlagzeug), die seit ihrer Kindheit beste Freunde sind. 2024 debütierte das Duo mit ihrer Debütsingle „Escapism.“, auf die neben dem Fanfavoriten „Enemy“ drei weitere Songs von ihrem Debütalbum „The Year Of Madness“ folgten, das im September des Jahres erschien. Ihre vielseitigen Einflüsse, die auch vor Genres wie Jazz und Metal nicht Halt machen, sowie ihr progressiver Ansatz führten die Band früh zu Vergleichen mit Bands wie System Of A Down, The Mars Volta oder Red Hot Chili Peppers. Im Sommer 2025 legten Father Of Peace die beiden Singles „Heaven“ und „No Complaints” nach und widmeten sich einer neuen visuellen Ästhetik, die an mystische Tarotkarten und mittelalterliche Holzschnitte erinnert. Mit May Alpert (Gesang & Bass) wurde Father Of Peace im November 2025 von einem Duo schliesslich zu einem Trio, das seinen Sound seitdem noch weiter ausbreitet. Das erste Resultat dieser Zusammenarbeit findet sich in der Single „Bluish“, die Ende Januar erschien und den verspielten Indie-Sound der Band mit groovigen und eingängigen Basslines sowie dem Gesang der Bassistin ergänzt. Auch auf ihrer aktuellen „Persian“ widmen sich Father Of Peace ihrer modernen Vision eines druckvollen, rockigen und verspielten Indie-Sounds mit härteren Alternative-Einflüssen.
Quelle: Live Nation Switzerland

