Tender in Zürich
Sonntag, 11. Oktober 2026
Papiersaal
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Beginn
19:30
Türöffnung: 19:00
Pressetext
Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 hat sich das Duo – James Cullen und Dan Cobb – zu Meistern der Balance zwischen der Intimität von Bedroom Pop und festivaltauglichen Ambitionen entwickelt. Die Engländer stehen für hervorragend komponierten Alternative-Pop.
2024 veröffentlichten TENDER das Album «Flux», das die Band mitten in ihrem chaotischen und sich ständig verändernden Leben während der Pandemie zeigte. Nun folgt mit «Where the Waves Break» eine reflektierte Platte, auf der sich die Musiker mit Geduld und einer neuen Perspektive Gedanken über das Älterwerden und die Vaterschaft machen. Zudem hinterfragt das Album die gegensätzlichen Seiten des Menschseins –
von den hellsten bis hin zu den dunklen und schwierigen. «Einige dieser Songs bewegen sich in einem Hin und Her und scheinen sich an entgegengesetzten Enden des Spektrums zu befinden», sagt Cullen.
Er fügt hinzu: «Es gibt Momente, in denen wir stolpern und ein wenig in die Dunkelheit abrutschen. Dann machen wir selbstbewusste Schritte und neigen uns ein wenig zum Licht. Aber wir leben in diesem perfekten Moment zwischen beidem. Ich mag den Gedanken, dass das eine ohne das andere nicht existieren kann.»
Quelle: Seetickets
2024 veröffentlichten TENDER das Album «Flux», das die Band mitten in ihrem chaotischen und sich ständig verändernden Leben während der Pandemie zeigte. Nun folgt mit «Where the Waves Break» eine reflektierte Platte, auf der sich die Musiker mit Geduld und einer neuen Perspektive Gedanken über das Älterwerden und die Vaterschaft machen. Zudem hinterfragt das Album die gegensätzlichen Seiten des Menschseins –
von den hellsten bis hin zu den dunklen und schwierigen. «Einige dieser Songs bewegen sich in einem Hin und Her und scheinen sich an entgegengesetzten Enden des Spektrums zu befinden», sagt Cullen.
Er fügt hinzu: «Es gibt Momente, in denen wir stolpern und ein wenig in die Dunkelheit abrutschen. Dann machen wir selbstbewusste Schritte und neigen uns ein wenig zum Licht. Aber wir leben in diesem perfekten Moment zwischen beidem. Ich mag den Gedanken, dass das eine ohne das andere nicht existieren kann.»
Quelle: Seetickets

