Trixie Whitley in Zürich
Montag, 30. November 2026
Papiersaal
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Beginn
20:00
Türöffnung: 19:00
Pressetext
Trixie Whitley begibt sich schon seit Jahren auf Zeitreisen. Sie durchschlingt die Wurmlöcher, die vergangene Traumata und gegenwärtige Freuden miteinander verbinden – und baut ihr Leben durch Worte und Musik ab und wieder auf. Seit ihrer letzten Veröffentlichung ist viel im Leben passiert – Enden und Neuanfänge –, was oft nicht gerade angenehm ist. Doch durch all das hindurch bleibt die Musik ein konstanter Anker. Als Tochter des Singer-Songwriters Chris Whitley ist sie praktisch mit der Musik aufgewachsen. Bereits mit zehn Jahren sass sie am Schlagzeug, mit elf legte sie in Underground-Clubs in Berlin auf, und in ihren Teenagerjahren tourte sie als Tänzerin durch Europa. Aufgewachsen zwischen New York und Belgien, verliess sie mit 17 die Schule und wurde Vollzeitmusikerin. Es folgten Tourneen mit der Band Black Dub von Daniel Lanois sowie der Start ihrer Solokarriere im Jahr 2013.
Seitdem hat Whitley mehrere LPs und EPs veröffentlicht, mit Künstlern wie Thomas Bartlett und Little Shalimar zusammengearbeitet und Soundtracks für den Theater- und Filmregisseur Wim Vandekeybus komponiert. Ihre Arbeit kreist dabei immer wieder um persönliche und gesellschaftliche Themen, insbesondere um die Komplexität von Mutterschaft und die Herausforderung, in einer Branche zu bestehen, die dafür oft wenig Raum bietet. Denn letztendlich können Wunden nicht heilen, solange ihre Existenz nicht anerkannt wird und der Heilungsprozess nicht beginnt. Für Whitley findet dieser Prozess in ihrer Musik statt. Beim Singen und Spielen werden jene Teile ihrer Weiblichkeit lebendig, die instinktiv ihren Platz einnehmen. Der Umgang mit der eigenen Kraft wird dabei zu einem zentralen Thema: sich dieser Kraft zu stellen, keine Angst vor ihr zu haben und die Verbindung zwischen dem Mädchen, das sie war, und der Frau, die sie geworden ist, bewusst zu erleben. Und genau diese Energie bringt Trixie Whitley auch auf die Bühne. Im Herbst geht sie auf Tour, und spielt unter anderem am 30. November 2026 im Papiersaal in Zürich.
Quelle: Live Nation Switzerland
Seitdem hat Whitley mehrere LPs und EPs veröffentlicht, mit Künstlern wie Thomas Bartlett und Little Shalimar zusammengearbeitet und Soundtracks für den Theater- und Filmregisseur Wim Vandekeybus komponiert. Ihre Arbeit kreist dabei immer wieder um persönliche und gesellschaftliche Themen, insbesondere um die Komplexität von Mutterschaft und die Herausforderung, in einer Branche zu bestehen, die dafür oft wenig Raum bietet. Denn letztendlich können Wunden nicht heilen, solange ihre Existenz nicht anerkannt wird und der Heilungsprozess nicht beginnt. Für Whitley findet dieser Prozess in ihrer Musik statt. Beim Singen und Spielen werden jene Teile ihrer Weiblichkeit lebendig, die instinktiv ihren Platz einnehmen. Der Umgang mit der eigenen Kraft wird dabei zu einem zentralen Thema: sich dieser Kraft zu stellen, keine Angst vor ihr zu haben und die Verbindung zwischen dem Mädchen, das sie war, und der Frau, die sie geworden ist, bewusst zu erleben. Und genau diese Energie bringt Trixie Whitley auch auf die Bühne. Im Herbst geht sie auf Tour, und spielt unter anderem am 30. November 2026 im Papiersaal in Zürich.
Quelle: Live Nation Switzerland


Über Trixie Whitley
Herkunft
Belgien


Demnächst in der Schweiz
Zuletzt in der Schweiz
2016