Sprints in Zürich
Mittwoch, 07. Oktober 2026
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Beginn
19:30
Türöffnung: 19:00
Pressetext
In „Abandon“, dem Eröffnungstrack von SPRINTS’ zweitem Album „All That Is Over“, gibt es eine Textzeile, die sich tief einprägt: „I don’t grow old / I grow unrecognisable.“ Diese Zeile fasst sowohl den emotionalen Kern des Albums als auch die rasante Entwicklung der Band zusammen. Nach ihrem gefeierten Debüt „Letter To Self“ aus dem Jahr 2024 kehren Karla
Chubb, Sam McCann, Jack Callan und der neue Gitarrist Zac Stephenson schärfer, härter und selbstbewusster denn je zurück.
„Ich glaube, wir sind aus dem Jahr 2024 als völlig andere Menschen hervorgegangen“, sagt Karla. „Wir sind so sehr gewachsen – persönlich und als Band. Das erste Album war von Selbstbewusstsein geprägt. Dieses hier nicht. Es ist mir egal.“
Nach einem Durchbruchsjahr mit unermüdlichen Tourneen, ausverkauften Shows und begeisterten Kritiken mussten sich SPRINTS schnell umstellen, als der ursprüngliche Gitarrist Colm O’Reilly die Band verließ. Als Zac nur wenige Wochen vor einer Reihe von ausverkauften Festivalauftritten einsprang, fand die Band eine unerwartete Chemie durch das, was sie als „Feuertaufe“ beschreiben – eine Energie, die „All That Is Over“ prägt.
Das Album entstand unterwegs – in Tourbussen, bei Soundchecks und inmitten persönlicher Umbrüche – und spiegelt eine Welt im Chaos wider. Vor dem Hintergrund globaler Krisen und persönlicher Veränderungen schrieb Karla unermüdlich und verarbeitete alles von Liebeskummer bis hin zu politischen Unruhen. Das Ergebnis ist ein Album, das Wut, Verletzlichkeit und Trotz in Einklang bringt.
Die erste Single „Descartes“ verdichtet diese Dringlichkeit zu einem mitreißenden Statement über Ausdruck und Identität und formuliert „Ich denke, also bin ich“ in etwas Unmittelbareres um: „Ich spreche, also verstehe ich.“ An anderer Stelle beschäftigt sich „Abandon“ mit Entwurzelung und Entfremdung, während Tracks wie „Rage“ und „Desire“ neue klangliche Gefilde erschließen und psychedelische Texturen mit filmischer Intensität verbinden.
Vom Shoegaze-Wellenberg von „Better“ bis zur viszeralen Wucht von „To The Bone“ erweitert das Album den Sound von SPRINTS, ohne dabei ihre rohe Unmittelbarkeit zu verlieren. Erneut von Daniel Fox produziert, fängt das Album eine Band ein, die keine Angst vor Experimenten hat, aber neu in ihrer Identität selbstbewusst ist.
Im Kern geht es bei „All That Is Over“ um Widerstandsfähigkeit – darum, äußeren Lärm auszublenden und künstlerische Ehrlichkeit zu leben. „Die Leute werden immer etwas zu sagen haben“, reflektiert Karla. „Also kann man ihnen genauso gut etwas geben, worüber es sich zu reden lohnt.“
Kompromisslos und kathartisch markiert „All That Is Over“ das zweite Kapitel von SPRINTS: lauter, mutiger und ohne etwas mehr beweisen zu müssen.
Quelle: Plaza
Chubb, Sam McCann, Jack Callan und der neue Gitarrist Zac Stephenson schärfer, härter und selbstbewusster denn je zurück.
„Ich glaube, wir sind aus dem Jahr 2024 als völlig andere Menschen hervorgegangen“, sagt Karla. „Wir sind so sehr gewachsen – persönlich und als Band. Das erste Album war von Selbstbewusstsein geprägt. Dieses hier nicht. Es ist mir egal.“
Nach einem Durchbruchsjahr mit unermüdlichen Tourneen, ausverkauften Shows und begeisterten Kritiken mussten sich SPRINTS schnell umstellen, als der ursprüngliche Gitarrist Colm O’Reilly die Band verließ. Als Zac nur wenige Wochen vor einer Reihe von ausverkauften Festivalauftritten einsprang, fand die Band eine unerwartete Chemie durch das, was sie als „Feuertaufe“ beschreiben – eine Energie, die „All That Is Over“ prägt.
Das Album entstand unterwegs – in Tourbussen, bei Soundchecks und inmitten persönlicher Umbrüche – und spiegelt eine Welt im Chaos wider. Vor dem Hintergrund globaler Krisen und persönlicher Veränderungen schrieb Karla unermüdlich und verarbeitete alles von Liebeskummer bis hin zu politischen Unruhen. Das Ergebnis ist ein Album, das Wut, Verletzlichkeit und Trotz in Einklang bringt.
Die erste Single „Descartes“ verdichtet diese Dringlichkeit zu einem mitreißenden Statement über Ausdruck und Identität und formuliert „Ich denke, also bin ich“ in etwas Unmittelbareres um: „Ich spreche, also verstehe ich.“ An anderer Stelle beschäftigt sich „Abandon“ mit Entwurzelung und Entfremdung, während Tracks wie „Rage“ und „Desire“ neue klangliche Gefilde erschließen und psychedelische Texturen mit filmischer Intensität verbinden.
Vom Shoegaze-Wellenberg von „Better“ bis zur viszeralen Wucht von „To The Bone“ erweitert das Album den Sound von SPRINTS, ohne dabei ihre rohe Unmittelbarkeit zu verlieren. Erneut von Daniel Fox produziert, fängt das Album eine Band ein, die keine Angst vor Experimenten hat, aber neu in ihrer Identität selbstbewusst ist.
Im Kern geht es bei „All That Is Over“ um Widerstandsfähigkeit – darum, äußeren Lärm auszublenden und künstlerische Ehrlichkeit zu leben. „Die Leute werden immer etwas zu sagen haben“, reflektiert Karla. „Also kann man ihnen genauso gut etwas geben, worüber es sich zu reden lohnt.“
Kompromisslos und kathartisch markiert „All That Is Over“ das zweite Kapitel von SPRINTS: lauter, mutiger und ohne etwas mehr beweisen zu müssen.
Quelle: Plaza


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