Agnes Obel in Zürich
Samstag, 11. Juli 2026
The Hall
[Kapazität: 2000-5000]
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Beginn
20:00
Türöffnung: 19:00
Pressetext
Nach sechs Jahren Bühnenpause kehrt Agnes Obel zurück in die Schweiz. Die klassisch ausgebildete Pianistin mit ihrer eleganten, ausdrucksstarken Stimme war zuletzt 2022 für ausverkaufte Konzerte in Zürich und Lausanne zu Gast.
Obels Kompositionen vereinen Alternative, Neoklassik, Pop, Jazz und elektronische Musik zu einer bewegenden Klangwelt. Ihre Werke sind aus Film, Fernsehen, Videospielen und der Mode kaum mehr wegzudenken.
So wurde ihre Musik unter anderem in The Last of Us, True Detective,
Big Little Lies und dem Videospiel Dark Souls III verwendet.
Riverside, Fuel to Fire, The Curse, September Song, It's Happening Again, Familiar – die Liste liesse sich endlos fortsetzen. Die Klanglandschaften, die die Dänin erschafft, tragen eine skandinavische Magie in sich. Sie sind weit mehr als blosse Untermalung: Sie gehen unter die Haut, bringen tiefe Emotionen zum Vorschein und hallen lange nach. Kein Wunder also, dass ihre Musik immer wieder in Schlüsselmomenten von Film und Fernsehen eingesetzt wird.
Agnes Obel vereint Einflüsse von PJ Harvey und Claude Debussy. Verglichen wird sie oft mit Ane Brun, Eva Cassidy und Joni Mitchell. Ihr Debütalbum Philharmonics (2010) wurde – vom John-Cale-Cover I Keep a Close Watch abgesehen – von der Künstlerin selbst geschrieben, gespielt und produziert. Bis heute bringt sie ihr Allround-Talent in sämtlichen Arbeitsprozessen ein.
Quelle: Seetickets
Obels Kompositionen vereinen Alternative, Neoklassik, Pop, Jazz und elektronische Musik zu einer bewegenden Klangwelt. Ihre Werke sind aus Film, Fernsehen, Videospielen und der Mode kaum mehr wegzudenken.
So wurde ihre Musik unter anderem in The Last of Us, True Detective,
Big Little Lies und dem Videospiel Dark Souls III verwendet.
Riverside, Fuel to Fire, The Curse, September Song, It's Happening Again, Familiar – die Liste liesse sich endlos fortsetzen. Die Klanglandschaften, die die Dänin erschafft, tragen eine skandinavische Magie in sich. Sie sind weit mehr als blosse Untermalung: Sie gehen unter die Haut, bringen tiefe Emotionen zum Vorschein und hallen lange nach. Kein Wunder also, dass ihre Musik immer wieder in Schlüsselmomenten von Film und Fernsehen eingesetzt wird.
Agnes Obel vereint Einflüsse von PJ Harvey und Claude Debussy. Verglichen wird sie oft mit Ane Brun, Eva Cassidy und Joni Mitchell. Ihr Debütalbum Philharmonics (2010) wurde – vom John-Cale-Cover I Keep a Close Watch abgesehen – von der Künstlerin selbst geschrieben, gespielt und produziert. Bis heute bringt sie ihr Allround-Talent in sämtlichen Arbeitsprozessen ein.
Quelle: Seetickets


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